Reiseführer-Ländern-Reise : Geliebtes Chaos Italien

Geliebtes Chaos Italien


steigerungsfähig! - Habe mich bei der ersten Lektüre und als Italienkenner bestens unterhalten,wohne aber inzwischen in Italien und muß sagen,es ist alles wahnsinnig untertrieben.Es ist alles viel viel schlimmer aber der Italiener ist so obrigkeitshörig, dass er alles schluckt was im vorgelegt wird.Wenn er z.B. nur eine Uniform sieht,verschwindet er schon unter dem Teppich.Aber was macht das schon,man muß das schöne Land nehmen wie es ist.

Viel Wissen verpackt in Witz und Lebendigkeit - Der Stil ist lebendig zu nennen, der Inhalt fast manchmal theoretisch anmutend. Auf jeden Fall was für Leute die sich gern zu den Intellektuellen zählen. Wer die A. Hawes gelesen hat, hat genug Praktisches erlebt - jetzt kann man sich mehr gedanklich an das geliebte Objekt heranpirschen. Aber durchaus dauernd durchwürzt mit Anekdoten aus dem wirklichen Leben. Diese Mischung war noch nicht da - ist überraschend und außergewöhnlich, da irgendwie schon lehrreich , wenn auch eigentlich mehr als unterhaltsam. 5 Punkte, da es keine 6 gibt bei Amazon zur Bewertung!

ein Buch für alle Italien-Liebhaber - nachdem ich zunächst Tim Parks Italiani gelesen hatte, fehlte mir in Polaczeks Buch der typisch angelsächsische Humor. Nach der Umgewöhnung von einer Humorgattung auf die andere hat mir dann auch dieses Buch sehr gut gefallen. Es ist insgesamt noch weit detailreicher, in vieler Hinsicht besser recherchiert . Beide Bücher sind unbedingt empfehlenswert. Viel Spaß beim Lesen!

Italien wie es laibt und lebt. - Dank diesem Buch ist es mir gelungen meine Mitmenschen und das mir fremde Land besser zu verstehen. Ein Muss fuer alle Gastarbeiter.

Für echte Italienliebhaber und solche, die es werden wollen - Dietmar Polaczek schreibt in einem leicht zu lesenden Plauderton über Italien, gibt ganz nebenbei interessante Informationen (was einige unerwartete Aha-Erlebnisse erschafft), erzählt Anekdoten und gibt dem Leser das Gefühl, in seiner Sehnsucht verstanden zu sein. Der Stil dieses Buches hat mich an Herbert Rosendorfers Rom - Eine Einladung erinnert. Beide Bücher bekämpfen wirkungsvoll Entzugserscheinungen bei Italienabstinenz - ganz ohne Verklärung des Objektes.




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